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Aktuelle Pressemitteilungen
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07.09.2010
Noch 235 Tage bis zur Arbeitnehmerfreizügigkeit und Dienstleistungsfreiheit
Die Arbeitnehmerfreizügigkeit und Dienstleistungsfreiheit zum 1. Mai 2010 rückt immer näher. Alle Arbeitnehmerinnen aus den osteuropäischen EU-Mitgliedsländern (außer Rumänien und Bulgarien) können dann in Deutschland eine Arbeit aufnehmen. Viele stellen die Frage, was das konkret bedeutet. In einer Kurzinformation greift der DGB Bezirk Sachsen einige ... »
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01.09.2010
DGB-Jugend Sachsen: „Hotels und Gaststätten bekommen ein Fachkräfteproblem“
Die DGB-Jugend Sachsen warnt davor, dass das Hotel- und Gaststättengewerbe in Sachsen in den nächsten Jahren ein massives Fachkräfteproblem bekommt. „Welchem jungen Menschen kann man denn noch guten Gewissens empfehlen in der Hotel- und Gaststättenbranche zu lernen, wenn er oder sie die Auswahl haben?“, fragt André Schnabel von der DGB-Jugend ... »
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18.08.2010
DGB kritisiert sächsischen Sparhaushalt Gewerkschaftschefin Iris Kloppich fordert Nachbesserungen und geißelt verfehlte Steuerpolitik
Ein großer Wurf sei der sächsische Haushaltsplan 2011/2012 nicht. "Gewogen und zu leicht befunden", kritisiert Iris Kloppich, Sachsens DGB-Vorsitzende. Es gebe genug Spielraum, um die Einnahmesituation des Freistaats zu verbessern. In der ... »
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Aktuelle Veranstaltungen
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29.09.2010
DGB-Aktionstag am 29.09.2010 in DresdenFair und gerecht geht anders – Gegen den sozialen Kahlschlag und für den Erhalt von Arbeitsplätzen in Sachsen ... »
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Aktuelle Kurzinformationen
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01.09.2010
Studie: Viele schlechte Erwerbsbiographien
Schlechte Arbeitsbedingungen beeinträchtigen das ganze Leben: Wer im Erwerbsverlauf meist körperlich schwere Arbeit leistet - etwa jeder Dritte Beschäftigte -, wird in der Folge häufiger arbeitslos, muss meist früher aus dem Beruf ausscheiden und hat in der Regel auch eine niedrigere Rente. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der ... »
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18.08.2010
Hochwasser in Bogytynia Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
liebe Freunde, liebe Nachbarn,
wir waren heute in Bogatynia und haben die gesammelten Sachspenden in eine Schule gebracht. Unser Eindruck war, dass die polnischen Helfer sehr überfordert sind, den vielen Sachspenden Herr zu werden. Es fehlt an Personal und Freiwilligen. Die Spenden werden dringend gebraucht, ... »
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12.08.2010
Flutkatastrophe - Hilferuf der polnischen KollegenUnsere polnischen Kolleginnen und Kollegen haben ihr Hilfeersuchen konkretisiert.
Wer kurzfristig Reinigungsmittel, Bettzeug, Decken, Matratzen etc. bereitstellen kann, sollte sich an den DGB Sachsen Tel. 0351/8633-112 wenden.
Wir versuchen, einen Transport zusammen zu stellen.
Es können auch direkt Spenden nach Polen überwiesen werden:
NSZZ ... »
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