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15 Jahre DGB-Gewerkschaften in Sachsen bedeuten

Kampf für soziale Gerechtigkeit
Kampf für Arbeitsplätze und gegen Arbeitslosigkeit
Kampf für Mitbestimmung in Betrieben und Verwaltungen
Kampf für eine solidarische Gesellschaft in Sachsen |
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Die ersten Jahre der deutschen Einheit bedeuteten für die Menschen in Sachsen einen bis dahin einmaligen Umbruch im wirtschaftlichen und sozialen Bereich.
Hunderttausende Arbeitsplätze sind verlorengegangen, Arbeitslosigkeit wurde eine Geißel unserer Gesellschaft
für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen eingesetzt. Demonstrationen, Kundgebungen, Konferenzen und Aktionen waren Teil des gewerkschaftlichen Kampfes. Ehrenamtliche Betriebs- und Personalräte, gewerkschaftliche Vertrauensleute und die sächsischen Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter haben diese Arbeit geprägt und gestaltet.
Mit ihrem Engagement haben die Gewerkschaften maßgeblich zum Erhalt des sozialen Friedens in diesem Lande beigetragen.
Die DGB-Gewerkschaften haben an hervorragender Stelle am Aufbau eines funktionierenden sozialen Sicherungssystem mitgewirkt, beispielsweise an der Entstehung und Entwicklung der Arbeitsverwaltung, der Rentenversicherung und der Krankenversicherung.
Durch ihren Einsatz haben der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert in Sachsen erlangt.
Gewerkschaften sind zu einem wichtigen Faktor in der sächsischen Politik geworden und aus den Betrieben und Verwaltungen des Landes nicht mehr wegzudenken.
An dieser Stelle sei allen Dank gesagt, die an diesem Erfolg beteiligt waren, die mit ihrem persönlichen Einsatz an der Interessenvertretung von arbeitenden Menschen in Sachsen mitgewirkt haben.
Diese erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre gilt es fortzusetzen und immer wieder neu mit Leben zu erfüllen. Die Anforderungen an die Gewerkschaften ändern sich, weil sich in rasanter Form das Arbeitsleben der Menschen ändert.
Die Gewerkschaften in Sachsen stellen sich diesen neuen Herausforderungen. |
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